Da der Laufevent GO-IN6weeks im letzten Jahr sehr gut angekommen ist, wird er auch zukünftig in Sempach durchgeführt. Das Organisationskomitee des GO-IN6weeks Sempach arbeitet mit der Laufserie langfristig zusammen. Die Vorteile des Laufs seien vielfältig.
Im vergangenen Mai wurde in Sempach anstelle des Hellebardenlaufs eine Etappe des GO-IN6weeks durchgeführt. GO-IN6weeks ist eine Laufserie mit sechs Mittwochabend-Läufen in der Region. Der Event ist in Sempach auf Anklang gestossen. Trotz starkem Regen haben 424 Läuferinnen und Läufer an diesem Mittwochabend-Lauf teilgenommen. Dies waren 190 Lauffreudige mehr als im Durchschnitt der anderen fünf Etappen, bei welchen durchschnittlich 234 gestartet sind. “Wir waren über die hohe Resonanz und die gute Stimmung mit vielen Zuschauenden erfreut”, so das Organisationskomitee. Dass die Läuferinnen und Läufer des eigenen Vereins die meisten Laufkilometer gesammelt und als „Team of the Week“ ausgezeichnet wurden, sei das i-Tüpfelchen gewesen.
Weiterhin anstelle des Hellebardenlaufs
Der GO-IN6weeks-Lauf entspricht besser den heutigen, externen Bedingungen. Er sei als Weiterentwicklung des bisherigen Laufs in Sempach, dem Hellebardenlauf, zu betrachten. Deshalb wird eine langfristige Zusammenarbeit mit der GO-IN-Hauptserie eingegangen. Das fünfköpfige Organisationskomitee ist sehr erfreut, dass Sempach weiterhin ein Teil der Laufserie ist und ein Lauf anstelle des Hellebardenlaufs ausgetragen wird. Das Datum für den diesjährigen Event ist der Mittwoch, 6. Mai.
Schöne Strecke und optimalere Laufbedingungen
Ein Vorteil des neuen Laufs ist die erhöhte Sicherheit für die Teilnehmenden, weil keine Hauptstrasse überquert werden muss. Folglich gibt es auch keine Einschränkungen für den Strassenverkehr. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine attraktive Strecke dem Sempachersee entlanggelaufen wird. Zudem sind die Laufbedingungen im Mai besser als im Juli. Viele Läuferinnen und Läufer seien im Frühling lauffreudiger als bei sehr hohen Temperaturen im Hochsommer. Weitere Pluspunkte sind die Synergienutzungen mit den anderen fünf Laufetappen und die Möglichkeit, dass trotz Seriencharakter die lokalen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Jonas Schöpfer, Co-Präsident des Sempacher Organisationskomitees, betont: “Uns war es ein besonderes Anliegen, dass wir den Nachwuchs fördern können. Deshalb werden wir auch zukünftig die schnellsten Sempacherinnen und Sempacher auszeichnen.” Man freue sich schon jetzt auf das Lauffest im Mai mit vielen lokalen und auswärtigen Sportlerinnen und Sportlern.
Infos zum Laufevent: https://www.6weeks.ch





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